Teupitz } Steglitz

Groggert 1988, Seite 203:
1932/33 über den Zusammenbruch der Spree-Havel-Dampfschiffahrts-Gesellschaft Stern: Es folgt eine Auflistung der zu diesem Zeitpunkt vorhandenen “Dampfer” und dann:

“Dazu kam noch ein von der Anker-Werft gebauter Schiffskörper, der jahrelang sorgfältig gegen Witterungseinflüsse geschützt in Stralau und zuletzt auf dem neuen Werftgelände am Alten Tornow in Potsdam gelegen hatte. Er wurde später von der Teltow-Werft zu dem Motorschiff “Teupitz” ausgebaut, das nach dem Zweiten Weltkrieg den Namen “Steglitz” erhielt.”

 

Groggert 1988, Seite 263:
Nach dem Zweiten Weltkrieg:
“Die stark beschädigte “Teupitz” erhielt ein neues Achterschiff mit plattem Heck und einen neuen Namen: “Steglitz”.”

 

Groggert 1988, Seite 305:
“1976 erwarb ein Gastronom das 27,67 m lange, 4,15 m breite Motorschiff. Er beabsichtigte, die “Steglitz” in der Nähe des Flohmarktes am Nollendorfplatz auf den Hochbahnviadukt setzten zu lassen und eine Gaststätte daraus zu machen. Da der Plan sich nicht verwirklichen ließ, trat die “Steglitz” im September 1978 ihre letzte Fahrt zu einem Tempelhofer Schrottplatz am Teltowkanal an.””

1947 ca Teupitz-Steglitz Groggert 1988 Seite 262
1965 ca Steglitz kleina

1975 Briefmarke Prinzessin Charlotte von Preussen-klein

Steglitz

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Berliner Schifffahrtsgeschichte

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