| Gertrud I
Während des Krieges ausgebrannt und 1970 verschrottet. |
| Groggert 1988, Seiten 180/182: Dem „Verein gewerblicher Motorbootsbesitzer Berlin und Umgebung“ gehörten 1931 folgende Betriebe an: 12. Robert Hartwig, Grünheide (Mark), Hartwigstraße 4 Die Reederei Hartwig verfügte über drei völlig gleiche, im sog. Löcknitzmaß gebaute Schwesterschiffe, von denen „Gertrud I“ von den Abfahrtsstellen an der Schillingsbrücke und am Gröbenufer, „Bruno“ vom Halleschen Tor abfuhren. Groggert 1988, Seiten 204/207:
Auch die Reederei Hartwig war Mitglied mehrerer Fahrgemeinschaften, die vom Halleschen Tor, der Jannowitzbrücke, dem Gröbenufer abfuhren, oder einen Linienverkehr von Erkner nach Möllenhorst unterhielten. Die 1928 bei Ertel in Woltersdorf gebaute große “Titania” wurde während des Krieges von der damaligen Wehrmacht auf die Donau gebracht und blieb dort. “Wodan” war von Gebr. Winkler verlängert worden und kam 1965 zur Weißen Flotte, die das Schiff 1970 in “Seddinsee” umtaufte. Zur gleichen Zeit wurde aus “Bruno” “Flakensee”. Die “Gertrud I” ist während des Krieges ausgebrannt und 1970 verschrottet worden. |

Zuletzt bearbeitet 09.04.2026